Workshop Kommunikation & Konfliktprävention mit „Eigenland“

Ausgangslage:

Die Geschäftsleitung eines mittelständischen Unternehmens trägt sich mit dem Gedanken, Kommunikationstrainings verpflichtend einzuführen. Anlass war die Abwanderung eines Großkunden zur Konkurrenz, aufgrund interner Reibungsverluste.
Die Anfrage zu einem Beratungstag beinhaltet den Auftrag, innerhalb der GL Klarheit darüber zu bekommen, ob Kommunikationstrainings zielführend sind.

 

Ziele

Repräsentativer Überblick über die Stimmungslage in einzelnen Unternehmensteilen.
Entscheidungsgrundlage erarbeiten.

 

Merkmal / Vorgaben des Kunden

Der Kunde möchte ein ungeschminktes Bild der Gesamtsituation erhalten und steht dem hierarchieübergreifenden Dialog positiv gegenüber.

 

Vorgehensweise

Ein halber Tag Standortbestimmung mittels der interaktiven, planspielähnlichen Methode "Eigenland", um ein schlüssiges Gesamtbild zu bekommen.
Ein halber Tag Input zum Thema Konfliktprävention in Unternehmen der mittelständischen Wirtschaft, sowie der innerbetrieblichen Kommunikation als kritischer Erfolgsfaktor.

 

Ergebnis

Klarheit zum Status Quo auf allen Hierarchieebenen und bei wichtigen Schlüsselpersonen, denen später eine Multiplikatorenrolle zukommt.
Durch den Dialog ausgelöste, weitgehend gemeinsame Sicht und Bewertung der Situation.
Abkehr vom Gießkannenprinzip "Kommunikationstraining für Alle!".
Favorisiert wird ein prozessuales Vorgehen in zwei Kernteams mit Fokus auf Klärung zwischen Beteiligten und Prävention von Konflikten.

 

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